Wenn der Herbst seine Schatten auf die Sonnenuhren legt und in den Alleen die Blätter treiben, dann ist die Zeit für den KLANGherbst auf Burg Schlaining gekommen. Die jüdische Kultur, die Schlaining jahrhundertelang geprägt hat, stand dieses Jahr im Mittelpunkt der drei Veranstaltungen.
Der KLANGherbst in Schlaining fand heuer zum 5. Mal statt. Am Programm standen großartige Künstler*innen wie das Roman Grinberg Klezmer-Swing Quintett, Nina Proll & Trio de Salon sowie ein Vortragsabend zum Shoah-Gedenken.
Intendant Gerhard Krammer: „Die Intensität der Programme war wieder eine sehr hohe. Nina Proll hat das Publikum im Granarium vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Roman Grinberg und seine großartigen Musiker haben so viel Menschlichkeit und Herzlichkeit ausgestrahlt, wie man es in dieser Intensität vielleicht nur bei den KLANGfestivals Schlaining erleben kann. Ich freue mich, dass wir für das Burgenland ein einzigartiges Format entwickelt haben, das weit über alle Grenzen hinaus klingt!“
Auch KBB-Eventmanager Werner Glösl zeigt sich zufrieden: „Einen großen Anteil am Erfolg hat das einzigartige Ambiente der Burg. Die insgesamt mehr als 500 Besucher*innen zeigen, dass anspruchsvolle Kultur ihr Publikum hat. Wir werden auch 2026 ein interessantes Programm bieten, unter anderem mit einem Chorkonzert am Sonntag, 8. November.“
Künftige Programmhöhepunkte auf Burg Schlaining
Am 13. Dezember lädt Thomas Brezina mit seiner stimmungsvollen Weihnachtsgeschichte ein. Am 16. Jänner findet erstmals ein Neujahrskonzert mit dem Ensemble Moritz & Co. statt. Den nächsten musikalischen Höhepunkt bildet am 4. März das Gastspiel des renommierten Hagen Quartetts.











